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Vitamin C - bekannt aus der Werbung
Vitamin C ist auch sehr oft
unter der Bezeichnung Ascorbinsäure bekannt. Das Vitamin gehört
zu den bekanntesten, wenn es nicht sogar das Bekannteste ist. Die
Medien greifen hier das "Gesundheitsargument" immer gerne
auf, weil Vitamin C zur Stärkung der Abwehrkräfte notwendig
ist.
Wo wirkt Vitamin C?
- Bei der Bildung von Bindegewebe
- Bei der Funktionserhaltung von Bindegewebe
- Begünstigt die Eisenaufnahme aus der Nahrung
- Wundheilungsprozess
- Wachstumsprozeß
Wo macht sich ein Vitamin C-Mangel
bemerkbar?
Anzeichen stellen sich durch
Appetitlosigkeit, Müdigkeit und außergewöhnliche
Reizbarkeit dar. Die Wundheilung ist eingeschränkter. Darüber
hinaus ist zu erwähnen, dass Raucher einen erhöhten Vitamin-C-Bedarf
decken müssen. Nicht nachgewiesen, jedoch wird vermutet dass
das Vitamin gegen Krebs hemmt. Diese Fähigkeit kommt vermutlich
daher, weil Vitamin-C schädliche Sauerstoffradikale abfangen
kann.
Wie erfolgt die Aufnahme?
Vitamin C ist af natürlichem Wege in frischem Obst vorhanden.
Jedoch steht es industriell in Säften über das ganze Jahr
zur Verfügung. Vitamin C wirkt konservierend und ist daher
immer ein Argument für die Zugabe zu Produkten. Negative Einflüsse
auf das Vitamin haben Sauerstoff, Licht und Wärme. Obst und
Gemüse sollten daher so schnell wie möglich zubereitet
und verzehrt werden. Die in der Tiefkühlkost enthält zudem
mehr Ascorbinsäure als gelagertes Gemüse.
Überdosierung möglich?
Vitamin C in großen Mengen ist unschädlich, kann nur
zu Durchfall führen und bei einer Veranlagung ggf. die Nierensteinbildung
fördern.
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