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Schneeschuhwandern ist ein Sport, der für
jeden geeignet ist. Er stammt aus alten Zeiten, in denen die Menschen
im hohen Schnee nur mit Schneeschuhen vorwärts kamen. Dann
gab es Sessellifte und Snowglidern und kaum jemand lief noch mit
Schneeschuhen los. Ein Student aus San Francisco erfand die Schneeschuhe
für jedes Gelände. Darauf basierend gibt es nun neue Modelle,
die leicht, kurz und praktisch sind. Der Sport ist so wieder populär
geworden. Vorkenntnisse
werden beim Schneeschuhwandern nicht benötigt. Wichtig ist
nur die Fähigkeit des Laufens. In den Wintersportgebieten ist
es oft so, daß Wandergruppen gebildet werden. Je nach Leistung
des Urlaubers, kommt dieser in die eine oder andere Gruppe. Die
Sportart ist vor allem auch für ältere Menschen, Kinder
und Menschen, die sich nicht allzu oft bewegen, gut geeignet. Wobei
Anfänger eher Tal-Wanderungen durchführen sollten und
nur Fortgeschrittene höhere Lagen.
Beim Wandern in Gruppen sind oft auch
genügend Schneeschuhe und Teleskopstöcke vorhanden. Ein
Schneeschuhkauf ist also nicht ungedingt nötig. Die Schuhe
werden angeschnallt und dann kann das Gleiten auf dem Schnee beginnen.
Bei den modernen Schneeschuhen verteilt
sich das Körpergewicht auf einer kleinen Fläche. Die Größe
der Schuhe hängt vom Körpergewicht ab. Die Schuhe bestehen
aus Alurohr, das mit einem widerstandsfähigen gummierten Gewebe
ummantelt ist.
Spezielle Schuhe werden hierfür nicht benötigt. Die Wasserabweisung,
sowie die Nutzung von festem und warmem Schuhwerk sollte besonders
beachtet werden. In den Schneeschuh kommen dann die normalen Winterschuhe
hinein. Beide werden dann durch eine einfache Bindung elastisch
zusammengehalten. So ist auch schnelles Laufen möglich.
Auch Ungeübte können sich mit den Schneeschuhen vornehm
bewegen.
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