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Mountainbiking gilt bei Vielen als idealer Fitnesssport:
Wenig Vorkenntnisse sind erforderlich, die Action ist fester Bestandteil
und Mountainbikes gibt es mittlerweile überall.
Allerdings unterschätzt man so leicht die Risiken und Anforderungen
des Mountainbikings:
So ist nicht alles, was teuer ist und wie ein Mountainbike aussieht,
gleich gut für die verschiedenen Herangehensweisen geeignet.
Und auch die Abläufe beim Fahren wollen doch gut sitzen, damit
das Unfallrisiko minimiert wird.
Anfängern sei also eine umfassende
Beratung ans Herz gelegt, um sich nicht in unnötige Unkosten
zu stürzen oder durch falsche Rahmengrößen, untaugliche
Bremsen, unzulängliche Schutzkleidung, Übermut oder falsche
Sitzposition ihre Gesundheit aufs Spiel zu setzen.
Auch über die Intensität des Trainings sollte man sich
gut informieren, da sonst unangenehme Überlastungsschäden
drohen.
Denn die positiven Effekte des Mountainbikings
sind nicht von der Hand zu weisen:
Bewegung an der frischen Luft, Schulung von Koordination und Reaktion,
die Ausdauerleistung verbessert die Lungenfunktion, die Anstiege
und Schläge stärken die Beinmuskulatur und der Kalorienverbrauch
ist hoch.
Außerdem lässt sich, mit der richtigen Ausrüstung
und Schutzkleidung, Mountainbiking fast überall von beinahe
jedem betreiben.
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