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Adrenalinstoß garantiert!
Kitesurfen ist die Verbindung von Lenkdrachen und Surfbrett, also
eine Art des Windsurfens. Um genau zu sein: Statt dem Segel am Brett,
ist dort ein Kite befestigt, der sich im Wasser starten lässt.
Das Brett, auf dem man dabei festgeschnallt ist, ähnelt dem
Wakeboard. Von der Lenkstange sind es 30 Meter bis zum Drachen.
Damit lassen sich auch ohne Wind Sprünge von bis zu zehn Metern
Höhe und 100 Metern Länge schaffen.
Natürlich lässt sich das Kitesurfen auch langsam angehen
und ist schnell zu erlernen. Es ist dabei aber in jedem Fall notwendig,
in einer offiziellen Kitesurfing-Schule Unterricht zu nehmen. Kitesurfen
bitte nur bei angemessenem Wetter und angemessenen Verhältnissen
im Gebiet! Es verbietet sich außerdem, den Sport ganz alleine
zu betreiben: Es muss immer jemand dabei sein, der vom Strand aus
die Lage im Blick hat. Um einem ordentlichen Muskelkater vorzubeugen,
sollte man nicht ganz untrainiert mit dem Kitesurfen anfangen.
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