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GOLF


Golf



Golf ist ein klassischer Sport für jedermann. Golfsport ist nicht nur leicht zu erlernen, sondern tut dem Körper auch noch gut.

Anfangs empfiehlt es sich, immer einen Trainer dabeizuhaben, denn bei so vielen verschiedenen Bewegungsabläufen können sich schnell diverse Fehlerchen einmogeln. Natürlich ist es auch möglich, sich selbst gut zu informieren. Die Lektüre ist vielfältig und auch im Fernsehen läuft Golf: Dort kann man sich einiges von den Profis abgucken. Wie werden die Hände gehalten? Was machen die Beine und die Füße? Wie und wann dreht sich der Körper? Dreht er sich überhaupt?

Bei der falschen Ausführung von Bewegungen oder dem falschen Schwung können Überlastungsschäden entstehen, die längerfristig chronisch werden. Auch Übermut macht krank. Wer zu viel trainiert, kann Probleme im Handbereich oder im Rücken bekommen. Es ist vor allem sehr wichtig, sich vor dem Spielen gut aufzuwärmen.
Weil bei einem 18-Loch-Spiel im Durchschnitt 10 Kilometer gelaufen wird, sollte man dafür die richtigen Schuhe tragen, um die starke Belastung auf die Füße zu verringern.
Ansonsten tut einem eine solche Runde gut: Durchschnittlich werden 1200 Kalorien verbrannt.
Bei einem korrekt ausgeführten Abschlag werden 124 von 434 Muskeln im ganzen Körper beansprucht. Weil Konzentration im Golf sehr wichtig ist, ist auch Entspannung garantiert. Wer sich aufregt, bekommt den Ball nämlich erst gar nicht dorthin, wo er hin muss: ins Loch.