|

Der Inline-Skating-Trend wuchs Anfang der Neunziger Jahre in den
USA, bald auch in Deutschland. Mittlerweile sind es hier über
8 Millionen Menschen, die einfach zum Spaß allein oder mit
Freunden durch die Gegend rollen. Zwei Schuhe à vier hintereinander
aufgereihten Rollen sorgen für eine ganze
Menge Vielfalt: Inline-Hockey, Speed-Skating, und besonders Freizeit-
und Fitnessskating erfreuen sich reger Beliebtheit nicht nur bei
Jugendlichen. Wer Nervenkitzel liebt, der betreibt Aggressive- oder
Stunt-Skating auf Bordsteinkanten, Treppen oder Halfpipes.
Freizeit-Skating wirkt positiv auf
die Ausdauer und ist auch für Menschen mit Herz-Kreislaufschwächen
geeignet.
Natürlich besteht beim Inline-Skaten
durch die große Geschwindigkeit ein besonders hohes Verletzungsrisiko,
so dass die Schutzausrüstung (Helm, Knie-, Handgelenk- und
Ellenbogenschützer) unentbehrlich ist. Es ist zudem sehr wichtig,
die Bremstechniken zu beherrschen.Anfängern wird empfohlen,
Unterricht zu nehmen.
|