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MAGENBAND OP

Magenband OP

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Das Magenband kommt zum Einsatz, wenn extremes Übergewicht vorliegt. Die Erfolgsaussichten sind als sehr gut einzustufen, da es hier um eine operativ eingeleitete Zwangsmaßnahme handelt, die gar keine übermäßige Nahrungsaufnahme mehr zulässt. Mit dem Magenband wird es möglich die tägliche Nahrungsaufnahme zu limitieren. Hierdurch kommt es dann zu einer reduzierten Kalorienaufnahme und in Folge zu der gewünschten Gewichtsreduktion.

Im Magen wird sozusagen ein verstellbarer Gürtel installiert, der durch eine Operation im oberen Magendrittel platziert wird. Hierdurch wird der Vormagen auf cirka 30 ml Inhalt reduziert und führt bei der festen Nahrungsaufnahme zu einem sofortigen Sättigungsgefühl. Durch diese künstliche Verengung kommt die Nahrung dann in den verbleibenden Magen. Dieser Vorgang führt dazu dass nur noch eine geringere Menge Nahrung aufgenommen werden kann, da es sonst zum Erbrechen kommt.

Wie lange verbleibt das künstliche Band im Magen?
Die Dauer kann über viele Monate bis zu einem lebenslangen Verbleiben reichen. Nach der erfolgreichen Operation kann das Band ganz individuell für Sie eingestellt werden.

Wie erfolgt die OP (Operation)?
Unter Vollnarkose ist der Eingriff in bis zwei Stunden abgeschlossen. Überwiegend wird das Magenband mit Hilfe eines laparoskopischen Eingriffs realisiert. Durch Spezialinstrumente wird die Operation in der Bauchhöhle durchgeführt. Da Die Operation in Vollnarkose durchgeführt wird, ist ein sorgfältiges Abwägen zusammen mit Ihrem behandelnden Arzt ratsam.

Welche Nachteile sind festzustellen?
Es ist eine sehr erfolgreiche Maßnahme bei der festen Nahrungsaufnahme, nicht jedoch bei kalorienträchtigen "Kleinigkeiten" wie Süßigkeiten, Schokolade oder Chips sowie entsprechende flüssige Kaloriensammler wie beispielsweise Cola. Diese können, aufgrund der Konsistenz, ungehindert durch das Magenband durchrutschen.