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Laserakupunktur - Heilung
durch Laserlicht
Laserakupunktur wird zur Behandlung
von akuten und chronischen Erkrankungen genutzt.
Das Verfahren ist speziell für ängstliche Patienten, die
Nadeln ablehnen, geeignet. Fürchten Sie sich vor der Behandlung,
so haben Sie auch weniger Heilungschancen. Ähnlich
wie bei der Akupunktur der traditionell chinesischen Medizin werden
die Meridian-Punkte mittels eines Soft-Lasers (mit bestimmter Leistung
und Frequenz) und einer speziellen Akupunktur-Punktekombination
(je nach Patient) stimuliert. Im Organismus entsteht ein Heil- oder
Regulationsreiz, auf den das Immunsystem positiv reagiert.
Das Lasern führt zur Steigerung
des Zellstoffwechsels, Anregung der Eiweißbildung, Neubildung
der Blutgefäße und Beschleunigung der Wundheilung (Neubildung
des Bindegewebes). Laser-Akupunktur
kommt bei der Schmerzbehandlung (z.B. Migräne) und bei Implantaten,
wie künstlichen Hüftgelenken, zur besseren Verträglichkeit
zum Einsatz, bzw. bei akuten Knieverletzungen, Prellungen und Blutergüssen.
Im Normalfall genügen 2
bis 3 Behandlungen, die von einem geübten Therapeuten mit Kenntnissen
in der Laserakupunktur, Kinesiologie (Muskeltest), TCM, ganzheitliche
Zahnmedizin und Kenntnissen der Natur mit physikalischen Gesetzmäßigkeiten
durchgeführt werden. Bei der Laserakupunktur gilt: Es ist besser
die Behandlung so früh wie möglich zu beginnen.
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