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Was versteht man unter Naturheilkunde?
Die klassische Naturheilkunde behilft sich Methoden, die vor allem
die Selbstheilungskraft des Körpers in den Vordergrund stellt.
Der Mensch ist in der Lage sich selber zu helfen, es bedarf dabei
teilweise nur ein wenig Disziplin und Änderung des Lebensalltags.
Mit Hilfe von Pflanzenheilkunde sowie Wasserheilkunde, die auf den
Grundlagen von Kneipp basiert, kann die Abwehrkraft auf Naturbasis
verbessert werden. Zu den weiteren Möglichkeiten, die mit der
Naturheilkunde positiv Einfluss genommen werden kann gehört
auch die Bewegungstherapie (hierzu gehört die Krankengymnastik)
und die Ordnungstherapie. Letztere ist der größte Punkt,
der die Disziplin des Menschen fordert, da hierbei der Lebensalltag
umgestellt werden muss um Krankheiten vorbeugen zu können.
Besonders in der heutigen Zeit zeigen immer mehr ansteigende und
zugleich stressbelastete Anforderungen im Beruf als auch teilweise
in der Freizeit nachteilige Auswirkungen auf die Gesundheit. Dies
äußert sich dann beim Menschen vor allem durch psychische
Überlastung oder auch Suchterkrankungen (Bsp. Alkohohlmissbrauch).
Ein weiterer Punkt, der auch hier mit einbezogen werden muss, ist
die Ernährung. Des Weiteren kann die Akupunktur und Homöopathie
zur Naturheilkunde dazu gezählt werden, jedoch nun zu den weiteren
Verfahren. Zu den eigenständigen Therapieformen können
die TCM (Traditionelle Chinesische Medizin), die Ayurveda und auch
die anthroposophische Medizin einbezogen werden.
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