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Zu den lebenswichtigen Bestandteilen unserer Nahrung gehören
auch
Mineralstoffe. Diese Stoffe erfüllen
bei der Funktion des "Stoffwechsels"
ganz unterschiedlichste Aufgaben.
- Sie sind Baustoff für die Knochen (Bsp.
Calcium)
- Beeinflussen die Muskel- und Nervenfunktion (Bsp.
Magnesium)
- Tragen zur Regelung des Wasserhaushalts im Körpers bei (Bsp.
Natrium)
- Mineralstoffe
Bestandteile von Hormonen, Enzymen oder
anderen biologisch wirksamen Verbindungen.
Welche Gefahren bestehen bei der Aufnahme
von Mineralstoffen?
Es ist die Gefahr einer Überdosierung gegeben, da wie Vitaminpräparate
auch Mineralstoffe längst in Kapsel- oder Brausetablettenform
zur Verfügung stehen. Oftmals wird die Wirkung unterschätzt,
jedoch kann ein übermässig bestimmter Mineralstoffhaushalt
dem Körper mehr schaden als nützen. Eine Substitution
von Calcium aus Calciumpräparate
ist nicht nur schlechter verfügbar als aus der "Originalquelle"
Milch, es besteht bei Überdosis die vermehrte Veranlagung zu
Nierensteinen und Blutdruckabfall. Ein anderes Beispiel ist die
hohe Magnesiummengenzufuhr, die zur Resorption von Calcium und Zink
führt (Resorption = resorptio = das Aufsaugen; versteht man
die Stoffaufnahme in biologischen Systemen). Nebenwirkungen können
sich in Schwindel, Durchfall und Müdigkeit darstellen.
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