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Magnesium ist ein für alle Lebewesen wichtiger Mineralstoff,
der gerade bei Diäten oder kohlehydratarmer Nahrung immer wieder
unterschätzt wird. Ein
Mangel an Magnesium führt nicht nur zu Muskelkrämpfen,
sondern kann auf lange Sicht zu Herzrhythmusstörungen oder
sogar Herzinfarkt führen. Man vermutet außerdem, dass
sich als Folge auch Depressionen verstärken können. Ein
Risiko auf Magnesiummangel existiert während Schwangerschaft
und Stillzeit, bei Sportlern, Stress, Abführmittelmissbrauch
oder während der jugendlichen Wachstumsphase. Auch bei Erbrechen
oder Durchfall ist ein Magnesiummangel nicht auszuschließen.
Der Körper
benötigt 300 mg Magnesium pro Tag. Es ist beispielsweise in
Nüssen, Spinat oder Vollkornbrot enthalten.
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