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Isoleucin gehört zu den essentiellen proteinogenen
Aminosäuren. Die Aminosäure Isoleucin ist für den
Muskelaufbau sehr wichtig, weil sich ein Drittel der Muskulatur
aus Isoleucin zusammensetzt. Des Weiteren kann Isoleucin erhöhte
Serotoninbildung innerhalb der Zirbeldrüse verhindern. Dies
wird durch eine Hemmung der Tryptophanaufnahme realisiert. Das Serotonin
wiederum ist ein sog. Neurotransmitter, durch den eine Vielzahl
an Reizen weiter an die Nervenenden bzw. die so genannten fachbegrifflichen
"Synapsen" gegeben werden. Aber nicht nur hier, sondern
vor allem im zentralen Nervensystem hat Serotonin für zahlreiche
Vorgänge die Verantwortung.
Welche Aufgaben hat
die Aminosäure bzw. wobei wirkt Isoleucin mit?
- Erinnerungs- und Lernvermögen
- Appetitkontrolle
- Beklemmung
- Verhaltensweisen
- Sexualität
- Vorstellungskraft
- Schlafverhalten
- Depressionen
- Schizophrenie
- Körpertemperaturregelung
- Muskelbewegungen
- Drüsenfunktionen
- Schmerzempfinden
- Migräneanfälligkeit
- Blutdruck
Der Mangel an Isoleucin kann sich als
Schwund von Muskelmasse zeigen. Dabei begleiten Abgeschlagenheit
und niedriger Blutdruck als Nebenerscheinungen das Gesundheitsproblem.
Worüber wird Isoleucin aufgenommen?
Casein, Fleisch- und Eiprotein, Milcheiweiß, Nussprotein
(Haselnuss). Essen Sie z.B. Oliven, Avocados, Papayas, Kokosprodukte
kann der Bedarf für Erwachsene von ca. 1g täglich schnell
erreicht werden.
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