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Stress wird hervorgerufen durch bestimmte äußere Reize
verschiedenster Art. Dabei kann es sich um Kälte, Hitze, Erwartungshaltungen,
Befürchtungen oder sogar Zigarettenrauch handeln.
Stress beginnt von Mensch zu Mensch ab einem anderen Grad, also lässt
sich daran der subjektive Leistungsdruck messen.
Tritt Stress auf, passt sich der Körper den äußeren
Reizen an und erlangt die Fähigkeit, besondere Umstände
oder Situationen zu bewältigen, aber auf lange Sicht durchaus
auch leichtere und sogar schwere Krankheiten.
Anhaltender Stress kann dazu führen,
dass Menschen anfälliger für Herz-Kreislaufschwächen
sind oder auch ein geschwächtes Immunsystem haben.
Die höhere Konzentration an Adrenalin im Blut kann Schäden
an den Gefäßen hervorrufen. Aber besonders die Niere
kann geschädigt werden, was im schlimmsten Falle sogar zum
Tod führen kann.
Stress kann in der Form des Lampenfiebers
aber auch eine positive Wirkung auf den Körper haben.
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