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Sommer, Sonne, Strand genießen. Mehr wollte ich gar nicht. Und
dann kam er wieder, der nervige Sonnenbrand. Bis
zu einem bestimmmten Punkt kann die Haut mit der Sonne klarkommen.
Etwa zehn bis dreißig Minuten lang schützt sie sich selbst.
Wem das nicht genug ist, der sollte nach der Sonnencreme- oder der
Sonnenölflasche greifen. Möglich ist auch, dass sich die
Haut nach ein paar Tagen an die Sonne gewöhnt. Die Eigenschutzzeit
lässt sich sogar fast verdoppeln, wenn man es langsam angehen
lässt.
Ansonsten: Sonnenbrand. Die verbrannte
Haut stirbt ab, weil sich die Blutgefäße in der Haut
durch die anhaltende UV-Strahlung erweitern. Dieser Zustand wird
dann auf der Haut sichtbar. Kurzfristige
Folgen sind Brandschäden und Druckempfindlichkeit. Langfristig
kann hierdruch auch Hautkrebs entstehen. Das Hautkrebsisiko steigt
sogar mit der Zahl der erlittenen Sonnenbrände an. Bei manchen
Menschen reagiert die Haut an den jeweiligen Stellen auch wie bei
einer Allergie. Noch bis zu 62 Stunden nach dem Sonnenbaden kann
ein sehr starker und unerträglicher Juckreiz entstehen. Der
Sonnenbrand lässt sich zum Beispiel durch Kühlung mit
feuchten Umschlägen, speziellem Puder, After-Sun-Lotion oder
Zinköl lindern. Und übrigens:
Auch Pflanzen können Sonnenbrand bekommen.
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