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Sonnenallergie wird auch als Licht- oder Photoallergie
bezeichnet. Es handelt sich dabei um keine allergische Reaktion im
eigentlichen Sinne. Symptome sind Juckreiz und kleine Knötchen,
die meistens im oberen Brustbereich, an der Armen, im Gesicht oder
an den Austrittsstellen der Körperbehaarung auftreten. Die schwerste
Folge ist ein anaphylaktischer Schock, der zu einem Versagen des Herz-Kreislaufsystems
führen kann, aber sehr selten auftritt. In diesem Fall sollte
aber sofort ein Krankenhaus aufgesucht werden.
Sonnenallergien können zum Beispiel
durch Bestandteile in Kosmetika, Pflanzen und Medikamenten entstehen,
zum Teil auch gerade durch Bestandteile in Sonnencremes.
Kurzzeitige Hilfe gegen Sonnenallergie
bieten Cortisonsalbe oder -creme und Antihystaminika.
Der Reaktion vorbeugen lässt sich durch therapeutische Bestrahlung,
Beta-Carotin, bedeckender Bekleidung oder indem man die Haut langsam
an die Sonne gewöhnt.
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