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OSTEOPOROSE
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Osteoporose



Was ist Osteoporose?

Hierbei handelt es sich um die häufigste Knochenerkrankung, die auch unter "Knochenschwund" bekannt ist. Der Krankheitsverlauf ist geprägt von einer Abnahme der Knochenmasse, -struktur und -funktion. Diese Reduzierung führt zwangläufig zu einer sehr schmerzhaften Instabilität des Skeletts. Einhergehend ist diese Entwicklung mit der Gefahr von Knochenbrüchen (häufigste Form > Altersosteoporose).

Welche Symptome treten auf?
- starke Knochenschmerzen
- Knochenbrüche, die zu Veränderungen des Skeletts führen

Wie kann man die Krankheit erkennen?
Die Diagnose von Osteoporose im frühen Stadium kann bisher nur eingeschränkt realisiert werden, das fortgeschrittene Stadium hingegen ist auf Röntgenbildern gut zu erkennen.

Wie wird die Krankheit behandelt?
Die Behandlung von Osteoporose beruht grundlegend auf medikamentöser Beeinflussung des Knochenstoffwechsels. Wird der Betroffene nicht behandelt, führt der Krankheitsverlauf meistens zu Invalidität und Pflegebedürftigkeit. Vorbeugende prophylaktische Maßnahmen sind hier elementar. Hierzu kann eine kalziumreiche Ernährung sowie unbedingt regelmäßige körperliche Bewegung gehören. Die früher empfohlene Hormonersatztherapie für Frauen (in den Wechseljahren) kann heute nur unter Risikoabwägung in Betracht gezogen werden.