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MAMMAKARZINOM
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Mammakarzinom



Mammakarzinom (Brustkrebs)
Theoretisches Risiko einer Frau im Leben an Brustkrebs zu erkranken, beträgt mind. acht Prozent. Dabei findet eine Erkrankung meistens zwischen dem 60.-65. Lebensjahr statt.

Welche Risikofaktoren gibt es?
Neben dem Lebensalter spielen hierbei psychische Belastungen ene Rolle. Ist der Brustkrebs bereits in der Verwandtschaft vorhanden gewesen, Übergewicht ein Thema oder es keine Schwangerschaften gab, kann der Gedanke daran evtl. an nicht förderlich sein. Zudem sind u.a. Faktoren wie frühzeitige und späte letzte Regelblutung oder eine Hormontherapie einzubindende Risikofaktoren.

Früherkennung - aber wie?
Die Frau kann vor allem durch eine intensive Selbstuntersuchung ggf. eine Früherkennung gewährleisten. Dazu Kontrollen beim behandelnden Gynäkologen und regelmässige Mammographien in den notwendigen Intervallen haben eine äußerst relevante Bedeutung, da für die Heilungschance ganz entscheidend ist wie früh das Mammakarzinom erkannt wird.

Welche Untersuchungen gibt es?
- Mammographie
- Ultraschall
- Biopsie (Gewebeprobeentnahme)
- Magnetresonanztomographie (MRT).

Bei der Mammographie gibt es zwei Untersuchungsmethoden (eine neuere sehr vile mehr versprechende Methode, die Sie ggf. selber zahlen müssen und die herkömmliche "alte" Methode) - fragen Sie Ihren behandelnden Arzt.

Wie kann der Brustkrebs entfernt werden?
Zunächst wird eine Chemotherapie durchgeführt, um den Tumor zu verkleinern, danach ist die Operation der nächste Punkt. Hierbei wird natürlich der Operation mit Brusterhaltung erste Priortät eingeräumt. In einigen Fällen ist eine Brustamputation möglch, aber nicht grundsätzlich zu vermeiden. Neben dieser Massnahme werden die Lymphknoten der Achselhöhle und weitere Lymphknotenstationen entnommen,. Dies wird durchgeführt, um das Stadium der Krebserkrankung bestimmen zu können. Dazu werden Ultraschalluntersuchungen des Oberbauchs, eine Knochenszintigraphie und eine Lungenröntgung durchgeführt, um aussagekräftige Infos darüber zu erhalten ob sich bereits Metastasen (Tochtergeschwülste) gebildet haben.