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ALZHEIMER
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Alzheimer Krankheit



Das Wort "Alzheimer" führt bei Diskussion unbeirrt in die Unsicherheit.
Man stellt sich auf einmal viele Fragen:
- Leidet ein Elternteil daran?
- Ist der Partner betroffen?
- Oder hat man selber die Krankheit?

Das wichstigste ist vor allem bei der Erkennung und im täglichen Umgang mit der Krankheit zu helfen. Im folgenden erhalten Sie Informationen zu Ursachen, Erkennung und Behandlung der Alzheimer-Krankheit.

Was ist die "Alzheimer-Krankheit"?

Namensgeber ist der deutsche Neurologe Alois Alzheimer, der 1906 als Erster Symptome und die typische Gehirnveränderungen umschrieben hat. Alzheimer ist eine Erkrankung des Gehirns, bei der sich schleichend aber kontinuierlich Nervenzellen in die Deaktivität bewegen. Dies hat zur Folge, dass im Krankheitsverlauf die Hirnleistung zunehmend beeinträchtigt wird.

Welche Stadien prägen den Krankheitsverlauf?

Man bezeichnet die Veränderung von Alzheimer auch als "Demenz".
Folgender Krankheitsverlauf ist typisch:

- Beginnende Schwierigkeiten mit dem Gedächtnis
- Geistige Fähigkeiten lassen nach, wie z.B.:
- Das Denken
- Das Erkennen von Situationen
- Das Erkennen von Gegenständen oder Personen
- Die tägliche Leistungsfähigkeit reduziert sich
- Starke Stimmungsschwankungen
- Persönlichkeitsveränderungen des Erkrankten
- Zwischenmenschliche Beziehungen gestalten sich schwieriger
- Normale Abläufe gestalten sich zunehmend als schwerer (z.B. Hygiene und Kleidung anziehen )
- zunehmende Depressionszustände
- ggf. auch Realitätsverlust mit Wahnsymptomen

Wie man dem Verlauf entnehmen kann entwickelt sich die Alzheimer-Krankheit für den Betroffenen bis hin zu einer völligen Abhängigkeit. Das Schwierigste ist für alle Beteilgten der Umgang mit der Erkrankung und dabei die Lebensqualität des Erkrankten aufrechtzuerhalten. Medikamente können hier einen Zeitraum die Defizite ausgleichen, jeodch keine Heilung ermöglichen.