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LOW FAT DIÄT






Die meisten Menschen essen zu viele fetthaltige Nahrungsmittel, die das Körpergewicht unnötig in die Höhe treiben. Die Lebensmittel-Abteilungen bieten immer mehr "Light-Produkte" an.
Bei der Low-Fat-Diät handelt es sich um eine fettarme Ernährung, bei der auch weniger Nahrungsmittel auf dem Speiseplan stehen. Dabei sollte darauf geachtet werden langsam zu kauen und viel zu trinken. Unterstützende Entspannungsmethoden und ausreichende Bewegung werden bei der Diät auf jeden Fall mit einbezogen. Hauptsächlich sollten fettarme Zubereitungsarten wie Dünsten, Kochen und Grillen und Garen in Folie und im Römertopf gewählt werden.
Die Low-Fat-Diät wirbt für eine ausgewogene Kost unter Berücksichtigung der Grundregeln der vollwertigen Ernährung. Eine große Anzahl von Kochbüchern mit fettarmen und appetitlichen Rezepten ist auf dem Markt. Nahrungsmittel, wie Vollrohrzucker und Vollkornprodukte werden bei dieser Diät genauso verwendet, wie Auszugsmehl und weißer Zucker. Fleisch wird selten benutzt. Größtenteils kommen in den Gerichten viel Obst, Gemüse, Fisch und Kräuter vor.

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Vorteile der Low-Fat-Diät:
Kalorien werden bei dieser Diät nicht gezählt. Die Low-Fat-Diät vermeidet moderne Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Gicht und Krebs. Die Diät bietet eine Möglichkeit zum schnellen Erfolg und zur langfristigen Gewichtsabnahme. Bei der Diät werden keine absoluten Nahrungsmittelverbote ausgesprochen, denn sie können am nächsten Tag wieder ausgeglichen werden. Die Diät ist einfach anzuwenden und alltagstauglich.

Nachteile der Low-Fat-Diät:
Nachteile der Diät zeigt der Verzicht auf fetthaltige Lebensmittel auf, die außer Fett, auch viele Vitamine und Mineralstoffe beinhalten, wie zum Beispiel Nüsse, Mandeln und Avocados. Bei einer übertriebenen Gewichtsabnahme entsteht ein Vitaminmangel (fettlösliche Vitamine).