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Fit for life Diät




Die Fit-for-Life-Diät stammt ursprünglich von der Hayschen-Trennkost-Theorie. Die Amerikaner Marilyn und Harvey Diamond entwickelten sie weiter.

Es gibt bei der Fit for life-Diät ein paar strenge Ernährungsregeln. Dabei werden kohlenhydrat- und eiweißhaltige Lebensmittel getrennt voneinander gegessen.
Der menschliche Biorhythmus besteht aus drei Phasen, daher sollte die Ernährung auch diesem Rhythmus angeglichen werden, um den Magen-Darm-Trakt zur Ruhe zu bringen. Die Ausscheidungssphase dauert von 4 bis 12 Uhr, die Nahrungsaufnahme von 12 bis 20 Uhr und die Nahrungsverwertungsphase dann von 20 bis 4 Uhr früh.

Gemüse, Obst und Säfte werden in der Ausscheidungsphase gegessen. In der Nahrungsaufnahmephase gibt es keine Nahrungsmitteleinschränkungen. In der Zeit der Nahrungsverwertungsphase sollte gemischte Kost nach Möglichkeit unverarbeitet auf den Tisch kommen.
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Die Nahrung sollte sich zu 70 Prozent aus Gemüse, Obst und Salat und zu 30 Prozent aus konzentrierten Lebensmitteln wie Getreide, Brot, Fleisch und Fisch zusammensetzen. Milch und Milchprodukte sollten möglichst gemieden oder stark eingeschränkt werden. Zum Trinken wird ausschließlich destilliertes Wasser verwendet.

Die Fit for life-Diät ist keine Dauerkost, da sie einseitig ist und daher zum Nährstoffmangel führt. Da während der Diät nur destilliertes Wasser getrunken wird, drohen Gesundheitsschäden. Der Verzicht auf Fleisch und Fett ergibt einen Eisenmangel. Für Schlankheit und Schönheit soll die Fit for life-Diät allerdings ideal sein und zu mehr Lebensenergie führen.