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Die Bikini-Diät ist besonders beliebt,
wenn die wärmeren Jahreszeiten sich bemerkbar machen. Laut einer
DAK-Umfrage hat fast jede vierte Frau in Deutschland kurz vor einem
Urlaub schon einmal eine Diät angefangen. Wichtig ist die Vermeidung
von Radikaldiäten, wo strikte Diätvorschriften einzuhalten
sind und die kleinen Sünden nicht akzeptiert werden. Dabei kommt
nur Frust auf. Eine Traumfigur entsteht dadurch nicht.
Spezielle Ernährungsvorschläge verbunden mit einem effektivem
Work-Out- und Anti-Cellulite-Programm, das ist die Bikini-Diät.
Dazu zählen das Bikiniworkout mit speziellen Tipps für Bauch,
Beine und Po, Bikini-Diätprogramme mit wirksamen Fatburnern und
alltagsgerechten Ernährungsempfehlungen, sowie ein Anti-Cellulite-Plan
und gewebsstraffende Pflegetipps.
Ein weitgehend fettarmes Ernährungsprogramm, sowie der große
Einsatz von Ballaststoffen ergeben eine Sättigung, die das Abnehmen
fördert. Der Insulinspiegel wird bei der Bikini-Diät klein
gehalten, da die Mahlzeiten über einen verminderten glykämischen
Index verfügen. Abwechslung schaffen die sieben Rezeptvorschläge
fürs Frühstück, Mittag- und Abendessen, die vielseitig
variiert werden können.
Erfolg beim Abnehmen bringt außerdem viel Bewegung. Die Fettverbrennung
sollte dabei höher liegen als die Kalorienaufnahme, damit die
Diät gelingt. Jogging, Walking, Schwimmen und Radfahren sind
die idealen Sportarten bei der Fettreduktion. Die Vermeidung von anfänglichen
Überforderungen ist besonders wichtig. Falsches Training schadet
dem Körper mehr, als dass es nützt. Das Aufgeben von sportlichen
Aktivitäten ist dann vorprogrammiert. Sport sollte mäßig
und vor allem regelmäßig durchgeführt werden. 30 bis
40 Minuten Ausdauersport an zwei bis drei Tagen in der Woche sollten
das Optimum sein.
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