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Fettabsaugung
Fettabsaugung ist eine Schönheitsoperation. Lokale Fettpolster
werden abgesaugt und die Körperkonturen an die umliegenden
Körperstrukturen angeglichen. Wo Fettzellen entfernt werden,
wie an Gesicht, Hüften, Bauch, Oberschenkel oder Unterschenkel,
da bilden sich keine neuen Fettpolster mehr. Vor
jeder Fettabsaugung sollte eine Diät und Sport stehen. Besonders
hartnäckige Fettpolster werden dann mit einer Fettabsaugung
dauerhaft korrigiert.
Das Selbstbewusstsein wird gestärkt.
Tumeszenz-Technik:
Auflösung von Fettgewebe mit Kochsalzlösung und angereichertem
Adrenalin. Zusätzlich kommt Lidocain als örtliches Betäubungsmittel
in die Lösung. Das gelöste Fett wird entfernt (Vollnarkose
< 6 Liter / örtliche Betäubung < 4 Liter).
Optimales Ergebnis?
Fettgewebsverminderung von höchstens zehn Millimetern. Hässliche
Narben entstehen bei ungünstiger Heilung und eventuell eine
gewisse Asymmetrie. Hautunebenheiten, Beulen und Dellen bauen sich
bei zu viel Fettabsaugung auf.
Risiko:
Gefährliche Komplikationen können beim Narkoseverfahren
oder der Tumeszenz-Lokalanästhesie entstehen. Auch können
u. a. Entzündungen, Lungenödem, Fettembolie, Schockreaktion
und Beschädigungen von Nerven und Gefäßen vorkommen.
Vorbeugung:
Drainageschläuche gegen Schwellungen.
Der richtige Chirurg:
Nur Plastische Chirurgen oder auch Wiederherstellungschirurgen können
eine jahrelange Facharzt-Ausbildung vorzeigen. Ärzte sind gesetzlich
verpflichtet eine gründliche Beratung und Aufklärung durchzuführen.
Achten Sie auf juristisch irrelevante Haftungsausschlüsse,
die Ihnen zur Unterschrift vorgelegt werden.
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